services: sm: build: . image: p42-sm container_name: p42-sm restart: unless-stopped user: "${SM_UID:-1000}" ports: # Standardmäßig nur vom Server selbst erreichbar. Port/Adresse in .env änderbar (siehe .env.example). - "${SM_BIND:-127.0.0.1}:${SM_PORT:-9142}:9142" environment: TZ: Europe/Berlin SM_TOKEN: "${SM_TOKEN:?SM_TOKEN fehlt in .env – deploy/update-docker.sh legt ihn an}" SM_INTERVAL: "${SM_INTERVAL:-5}" SM_HISTORY: "${SM_HISTORY:-720}" volumes: # Messwerte des Hosts – alles nur lesend - /proc:/host/proc:ro # Für Plattenbelegung (auch später eingehängte Platten, daher rslave) und os-release - /:/host/root:ro,rslave # Der Container selbst braucht keinerlei Rechte und schreibt nichts read_only: true cap_drop: [ALL] security_opt: [no-new-privileges:true] networks: [default, p42] networks: # Gemeinsames Netz für P42-Container: das Dashboard (P42-F.W.) erreicht diesen Dienst darin # unter http://p42-sm:9142, ohne dass ein Port nach außen offen sein muss. p42: name: p42 external: true # legt deploy/update-docker.sh bei Bedarf an (auch das von P42-F.W.)