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guyg1474andClaude Opus 5.5 b30acb652a Listen mit eigenem Vorrat und Einkauf, Städte anderer auf der Reise-Karte, Design "Fabrik"
Vorrat & Einkauf:
- Mehrere Listen (z. B. "Zuhause", "Urlaub"), jede mit eigenem Vorrat und
  eigener Einkaufsliste; Auswahl oben auf der Seite, gemerkt pro Browser
- Beim Anlegen festlegen, wer die Liste sieht: alle Konten oder nur
  ausgewählte (Ersteller sieht sie immer); ändern/löschen nur Ersteller
  und Administratoren
- Gekauft, aufgebraucht, Nachkaufen und Rezeptabgleich wirken innerhalb
  der gewählten Liste
- Migration: bisheriger Vorrat und Einkauf werden zur Liste "Zuhause"
  (für alle sichtbar)

Reisen:
- Schalter "Städte anderer zeigen": Städte der übrigen Konten in je einer
  eigenen Farbe, einzelne Personen ein-/ausblendbar, nur lesend
- Info-Karte zeigt, wer noch in einer Stadt bzw. einem Land war

Design "Fabrik" (Industrie-Inventar à la Satisfactory):
- Stahlplatten mit Schrauben, Titelleisten mit Fenstersymbol, gelb
  leuchtende Hauptbuttons, orange Mengen-Zähler, Warnstreifen,
  Riffelblech und drehende Zahnräder im Hintergrund
- Schriften Roboto / Roboto Condensed (OFL), lokal eingebunden

Doku: README verlinkt das zugehörige Repository P42-S.M.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-15 11:50:46 +02:00

4.9 KiB
Raw Permalink Blame History

P42 Dashboard auf dem Server betreiben (Docker + eigener nginx)

Der Container öffnet nur einen internen Port (Standard 127.0.0.1:3000). Von außen erreichbar wird das Dashboard ausschließlich über deinen nginx, der per HTTPS auf diesen Port weiterleitet.

  • Daten (data/: Datenbank + hochgeladene Bilder) liegen auf dem Server außerhalb des Containers.
  • Einstellungen (config.json: API-Keys, Wikipedia-Kontakt) werden nur lesend eingebunden, nicht ins Image gebaut.
  • Beides bleibt bei Updates und beim Neubau des Containers erhalten.

1. Projekt auf den Server holen (einmalig)

Der Code liegt in https://github.com/guyg1474/p42.f-w. config.json, data/ und .env stehen in .gitignore – Schlüssel und Daten landen nie im Repository.

/pfad/zu/docker ist ein Platzhalter – durch den Container-Ordner auf dem Server ersetzen.

mkdir -p /pfad/zu/docker
git clone https://github.com/guyg1474/p42.f-w.git /pfad/zu/docker/p42
cd /pfad/zu/docker/p42

Das Repository ist öffentlich, Klonen klappt daher ohne Schlüssel. Wird es später privat, wie beim HCRB-Projekt einen Deploy-Key (nur Lesezugriff) anlegen und mit git@github.com:guyg1474/p42.f-w.git klonen.

deploy/update-docker.sh holt bei jedem Aufruf per git pull den neuesten Stand und baut den Container neu.

2. Einstellungen und Daten (einmalig, auf dem Server)

cd /pfad/zu/docker/p42
cp config.example.json config.json   # nur falls nicht mitkopiert – API-Keys etc. eintragen
chmod +x deploy/*.sh

# Datenordner: der Container läuft als UID 1000 und muss hier schreiben dürfen
mkdir -p data && sudo chown -R 1000:1000 data

Bestehende Daten übernehmen (lokal ausführen, den lokalen Server vorher stoppen, damit die Datenbank vollständig ist):

scp -r data config.json DEIN-USER@SERVER:/pfad/zu/docker/p42/
# danach auf dem Server: sudo chown -R 1000:1000 /pfad/zu/docker/p42/data

Neue Tabellen und Spalten legt der Server beim ersten Start selbst an.

3. Port und Bindung (optional)

Standard: Port 3000, nur auf 127.0.0.1 – passt, wenn nginx direkt auf dem Server läuft. Prüfen, ob der Port frei ist (keine Ausgabe = frei): sudo ss -ltnp | grep ':3000 '

Anpassen über .env:

cp .env.example .env
nano .env
Variable Bedeutung
P42_PORT Port auf dem Server (Ziel für nginx)
P42_BIND 127.0.0.1 für nginx auf dem Server. Läuft nginx als Docker-Container (z. B. Nginx Proxy Manager), die lokale Server-IP eintragen (hostname -I). Nicht 0.0.0.0, sonst ist der Port offen im Netz.
P42_TRUSTED_PROXIES Wem die X-Forwarded-*-Header geglaubt werden. * ist sicher, solange nur nginx den Port erreicht.

4. Starten / Updaten

./deploy/update-docker.sh

Baut das Image (Frontend + Backend), startet den Container und zeigt den Status. Bei einem Git-Projekt holt es vorher den neuen Code. Nach etwa 15 Sekunden sollte docker compose ps den Zustand healthy zeigen.

Erster Aufruf über die Domain: Es erscheint die Einrichtung des ersten Kontos (wird Administrator) – oder, mit übernommenen Daten, die normale Anmeldung.

5. nginx (machst du) – was das Dashboard braucht

location / {
    proxy_pass http://127.0.0.1:3000;
    proxy_set_header Host              $host;
    proxy_set_header X-Forwarded-For   $proxy_add_x_forwarded_for;
    proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;   # sonst bekommt das Login-Cookie kein "Secure"
    client_max_body_size 16m;                     # Bild-Uploads bis 15 MB (nginx-Standard: 1 MB)
    proxy_read_timeout 60s;                       # Rezept-/Infoabrufe können ein paar Sekunden dauern
}
  • X-Forwarded-For ist wichtig: Der Login-Schutz (max. 5 Fehlversuche in 10 Minuten) zählt pro echter Client-IP.
  • Ohne client_max_body_size schlagen Fotos über 1 MB mit Fehler 413 fehl.
  • Nginx Proxy Manager: „Forward Hostname/IP" = Server-IP, „Forward Port" = P42_PORT; die Größe im Reiter Advanced als client_max_body_size 16m; eintragen.

6. Nützliche Befehle

docker compose logs -f              # Log ansehen
docker compose restart              # nach Änderungen an config.json
docker compose exec p42 python -m app.reset_password BENUTZERNAME   # Passwort zurücksetzen

Backup: Container kurz stoppen (docker compose stop), Ordner data/ sichern, wieder starten (docker compose start).

Hinweise

  • Monitoring: Die Prüfungen laufen jetzt aus dem Container. localhost/127.0.0.1 meint dort den Container selbst, nicht den Server – für Dienste auf dem Server dessen LAN-IP eintragen (z. B. 192.168.0.10:22).
  • Server-Auslastung: Das Dashboard hängt zusätzlich im Docker-Netz p42 (legt update-docker.sh an). Läuft dort der Agent P42-S.M., im Monitoring „Server-Auslastung (P42-S.M.)“ mit der Adresse http://p42-sm:9142 und dessen Token eintragen.
  • Zeitzone ist Europe/Berlin (für Uhrzeiten in Monitoring und Logs).